Präsentation  


Nach dem Prinzip des Setzkastens hat Karl Rüdiger Bilderrahmen mit einem Gefach ausgestattet, welches sich am Fachwerkbau orientiert und in den oberen "Geschossen" vorkragt. Die Rückwand der Rahmen ist zumeist weggelassen und die Raufasertapete an den Wänden bildete den Hintergrund.
Außer in Bilderrahmen standen die Figuren auf Hängeregalen oder sie präsentierten sich in Standregalen. Hängefiguren waren an der Deckenschräge der Mansardenwohnung an einer Wandleiste aufgehängt. Dort präsentierte sich zu Karl Rüdigers Lebzeiten der überwiegende Teil seiner Sammlung und Drechselkunst, bevor sie zum größten Teil dem Museum in Kevelaer überstellt wurde.

Die nachfolgenden 3 Abbildungen zeigen diese Varianten der Präsentation. Durch Anklicken lassen Sie sich vergrößert betrachten.